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    Ausstellung "Welle: Jenseits des unendlichen Körpers"
    Veranstaltungen Ausstellung "Welle: Jenseits des unendlichen Körpers"

    Interdisziplinäre Gruppenausstellung WELLE: Jenseits des unendlichen Körpers 23.02. – 10.04.2026 der sich bewegende Körper, die sich bewegende Bühne Wie nah sind wir unserem eigenen Körper? Wir leben mit ihm zusammen. Was ich fühle, fühlt mein Körper, und die in meinem Körper gespeicherten Erfahrungen und Erinnerungen sind zugleich meine. Doch unser Körper, der sich unaufhörlich wandelt und nie stillsteht, erscheint uns manchmal fern, fremd, seltsam oder sogar unheimlich. Die Tänzerin und Choreografin Martha Graham sagt: „Der Körper sagt, was Worte nicht können. (The body says what words cannot.*)“ Vielleicht weiß unser Körper längst etwas über uns, was wir selbst noch nicht erfassen konnten. Denn oft reagiert unser Körper vor uns –und beginnt instinktiv zu tanzen, noch bevor wir es selbst merken. Unser Körper ist uns so nah und doch fern, vertraut und gleichzeitig seltsam. Er kann als “Ort” oder “Bühne” verstanden werden, auf der unzählige rätselhafte und schwer verständliche Ereignisse unaufhörlich auftreten. Auf dieser Bühne tanzen wir unseren eigenen Tanz. Mit vielfältigen Geschichten bewegen wir uns auf diesem ungewöhnlichen und zugleich vertrauten Raum unaufhörlich und begegnen Körpern, die anders sind als wir – und uns doch ähneln. Die Bühne entsteht nicht von selbst, und wir bewegen uns nie allein. Unser Tanz ist oft unvollkommen und lässt sich nur schwer in Worte fassen, doch er berührt uns zutiefst. Wie eine Welle, von einer kleinen Bewegung zu einer größeren, tanzen wir gemeinsam – mit Verständnis und Missverständnissen, Versöhnung und Konflikt, Liebe und Hass. Und unsere Körper tanzen weiter auf der Bühne der Welt. Doch dieser Tanz ist nie nur mein Tanz – er wird der Tanz von uns allen. Mit dem zweiten Projekt von TRIangle 《Welle: Jenseits des unendlichen Körpers》 präsentieren neun Künstler:innen – June Hwajung, Yousin Song, Eunsoo Hur, So Young Park, Émile Wendt, Michael J. Richter, Jiyeon Choe, Seung-Yeon Jung und David Maresch – jeweils ihre eigene Perspektive auf Bühne und Körper: „Der Körper als Beziehung“, „Der Körper zwischen Leben und Tod“, „Der fremde Körper.“ Wir sind eingeladen, in ihre Körper und auf ihre Bühnen einzutreten, mal als Protagonist:innen, mal als Zuschauer:innen, und die Geschichten mitzuerleben, nachzuspüren und diesen Moment gemeinsam zu erfahren. Manchmal sind wir unserem eigenen Körper zu nah oder zu fern, um zu hören, was er uns erzählen möchte. Zurück bei Martha Grahams Worten hören wir jenseits – dort, wo unsere Körper von einem unendlichen „Darüberhinaus“ erzählen, dessen wir uns selbst bisher noch nicht bewusst waren. *Martha Graham, Reflects on Her Art and a Life in Dance, The New York Times, March 31, 1985 Künstler:innen Jiyeon Choe | Instagram @jiyeonchoe_v_v Eunsoo Hur | Instagram @eunsoo_hur June Hwajung | Instagram @June_Hwajung Seung-yeon Jung | Instagram @seung-yeon_jung David Maresch | Instagram @davidmaresch So Young Park | Instagram @work_so_young_ Michael J. Richter | Instagram @der_komponist Yousin Song | Instagram @trust_.96 Émile Wendt | Instagram @_wendtetta Projektleitung TRIangle | Instagram @triangle_artsform Sunggu Hong | Instagram @sung_gu_ Seoyoon Jang | Instagram @anniejsy1 Yeji Lim | Instagram @yeajiisnothereanymore Performance 20. Februar 2026, 17 Uhr & 10. April 18 Uhr Kostenfreie Anmeldung erforderlich Eintritt frei

    Auftaktkonzertreihe: Duo Fleuret
    Veranstaltungen Auftaktkonzertreihe: Duo Fleuret

    Auftaktkonzertreihe 2026: Wiederentdeckung – Ein Konzert des Duo Fleuret 📅 Donnerstag, 26. März | 18:00 Uhr  📍 Korea Kulturzentrum 4. OG, Kärntner Straße 43, 1010 Wien (Eingang: Krugerstraße 1) Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. →︎ [Anmeldelink] *ausgebucht „Hat Bach, als er seine Inventionen schrieb, wirklich an ein modernes Klavier gedacht?“ Die Historisch Informierte Aufführungspraxis (HIP) ist mehr als eine Annäherung an vergangene Klangideale – sie ist eine lebendige Auseinandersetzung mit Geschichte, Ausdruck und Instrumentenkultur. Mit Cembalo, Blockflöte und Barockoboe begibt sich Duo Fleuret auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Klangwelten des französischen und deutschen Barocks. Feine Melodielinien, elegante Rhythmen und reiche Ornamentik treffen auf kontrapunktische Dichte und dramatische Spannung. Im Korea Kulturzentrum Österreich erhält das Programm zudem eine besondere interkulturelle Perspektive: Barocke Klangästhetik begegnet koreanischer Musiksensibilität – ein Dialog zwischen Traditionen, Zeiten und Kulturen. „Wiederentdeckung“ lädt das Publikum ein, die barocke Musik nicht als historisches Relikt, sondern als zeitlos lebendige Kunstform neu zu erleben. - Programm - François Couperin (1668-1733) Premièr Concert aus Concerts Royaux Prélude - Allemande - Sarabande - Gigue Jean-Baptiste-Antoine Forqueray (1699-1782)  Première suite en ré mineur La Borde — Allemande (Noblement et avec sentiment) La Forqueray (Vivement et d'aplomb) Pierre Danican Philidor (1726-1795) Cinquième Suite Très lentement – Allemande – Sarabande – Gigue —  Intermission  — Isang Yun (1918-1995) Chinesische Bilder für Blockflöte solo  I. Der Besucher der Idylle  III. Die Affenspieler Johann Sebastian Bach (1685-1750) Concerto d-Moll nach Alessandro Marcello, BWV 974  2. Adagio  Johann Sebastian Bach (1685-1750) Die Kunst der Fuge, BWV 1080 Contrapunctus VII per augmentationem et diminutionem Georg Philipp Telemann (1681-1767) Sonate in c-Moll, TWV 41:c2 Largo - Allegro - Dolce - Vivace Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) Sonate in g-Moll für Oboe und obligates Cembalo ohne Tempobezeichnung - Adagio -Allegro Mehr zu den Künstler:innen Duo Fleuret ist ein Ensemble mit Cembalo, Blockflöte und Barockoboe. Sie möchten dem Publikum durch eine Interpretation, die Artikulation und Klangfarbe historischer Instrumente sowie die musikalische Sprache der Zeit respektiert, die Erfahrung vermitteln, alte Musik neu zu entdecken. Duo Fleuret erweitert sein Repertoire mit der frischen Energie und dem Forschergeist eines jungen Ensembles. Ihrer Ziel ist es, Musik, die alt ist und dennoch ihre Schönheit bewahrt hat, mit dem Empfinden von heute neu zum Klingen zu bringen. Wie der Reiz von Vintage-Stücken in der Gegenwart suchen sie in der Musik der Vergangenheit nach Momenten, die auch im Hier und Jetzt berühren. Yeongshin Park (Barockoboe, Blockflöte) studierte an der Korea National University of Arts und absolvierte anschließend Masterstudiengänge an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig sowie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Seit 2024 lebt sie in Wien, wo sie sich nun intensiv der Barockoboe widmet. Konzertauftritte führten sie unter anderem zum Musikfest Eichstätt, in die Alte Oper Frankfurt und das Wiener Konzerthaus. Dohyeon Lee (Cembalo) zog nach seinem Musikschulabschluss in Korea nach Wien und studierte dort an der Universität für Musik und darstellende Kunst unter anderem bei Wolfgang Glüxam Cembalo und Generalbass. Neben seiner Expertise für die Werke von Johann Sebastian Bach gilt seine Leidenschaft dem Handwerk. Er widmet sich dem Cembalobau sowie der Wartung und Reparatur historischer Instrumente. Von Wien aus ist er heute in vielfältigen Projekten aktiv.

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