바로가기 및 건너띄기 링크
본문 바로가기
주메뉴 바로가기
korean cultural
center
korean cultural
center
korean cultural
center
korean cultural
center

    Aktivitäten

    Veranstaltungen

    Soloausstellung von Kaja Clara Joo „다시 : DASI“
    Veranstaltungen Soloausstellung von Kaja Clara Joo „다시 : DASI“

    다시 : DASI Kaja Clara Joo 23. 04. – 05. 06. 2026 (Vernissage: 22. April, 18 Uhr) Kaja Clara Joo (geb. 1991) arbeitet zwischen Seoul und Wien und entwickelt eine multidisziplinäre Praxis, die Fotografie, Skulptur, Video und Installation umfasst. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit kulturellem Gedächtnis, Transformationsprozessen und der Frage auseinander, wie Materie trotz ständiger Veränderung historische und symbolische Bedeutung bewahren kann. Anstatt Materialien als passive Träger zu verstehen, begegnet Joo ihnen als lebendigen Entitäten, die mit Geschichte, Spuren und vielschichtigen, oft opaken Erzählungen verwoben sind. Latex, Stahl, fotografische Emulsionen und Archivbilder werden dabei zu Orten, an denen sich Verwandlung, Zerfall und Beständigkeit entfalten. Der Titel „Dasi“, ein Begriff für „wieder“ oder „nochmal“ aus dem Koreanischen, verweist nicht auf bloße Wiederholung, sondern auf eine Rückkehr, die Differenz hervorbringt. Mit jeder Wiederkehr entsteht ein neuer Zustand. Dieses Verständnis zieht sich durch ihre künstlerische Praxis und spiegelt sich ebenso in den Arbeiten aus drei Residencies wider, im Lee Ungno Museum in Hongseong, Korea (2024), im National Museum of Modern and Contemporary Art in Seoul, Korea (2025) sowie zuletzt in Corsicana, Texas, USA (2026). Über diese unterschiedlichen Kontexte hinweg werden Materialität, Bilder und Wahrnehmung fortlaufend neu verhandelt, übersetzt und in neue Zusammenhänge gesetzt. Erkenntnisse und materielle Untersuchungen, die in Korea und an anderen Orten weltweit entstanden sind, dehnen sich aus und kehren durch verschiedene Umgebungen und in zeitlichen Schichten in transformierter Form zurück. Ihre Installationen verbinden organische und industrielle Materialien und schaffen Räume, in denen Vergangenheit und Gegenwart sowie menschliche und nicht-menschliche Kräfte in einem Zustand ständiger Veränderung aufeinandertreffen. 다시 : DASI lädt dazu ein, Zeugen eines Prozesses der Rückkehr zu werden, in dem Materie sich weiterentwickelt, verwandelt und in neuer Gestalt erscheint. Korea Kulturzentrum (Kärntner Str. 43, 1010 Wien | Eingang: Krugerstr. 1) Mo – Fr, 13 – 17 Uhr Eintritt frei Vernissage: 22. April, 18 Uhr | Keine Anmeldung erforderlich Vienna City Gallery Walk (TOUR 5): 23. April, 16 Uhr | Keine Anmeldung erforderlich Zur Künstlerin Kaja Clara Joo (geb. 1991, AT) lebt und arbeitet zwischen Wien und Seoul. Sie schloss ihr Magisterstudium der Bildenden Kunst (Fotografie) an der Angewandten im Jahr 2024 mit Auszeichnung ab. In ihrer multidisziplinären Praxis bewegt sie sich zwischen Skulptur, Fotografie, Video und Installation. Ausgehend von einem bikulturellen Hintergrund hinterfragt sie die Aufladung kultureller, sozialer und politischer Artefakte unserer Zeit. Ihre Arbeiten schaffen Umgebungen, die zwischen den Disziplinen verschwimmen – oft in einem spannungsreichen Wechselspiel aus Zerfall und Begehren. Im Zeitalter der Bilderflut wird der Einsatz vorhandener Materialien bei Joo zum subversiven Akt: Rekontextualisierung und Interpretation treten an die Stelle von Wahrheit. Wer die Deutungshoheit über ein Bild besitzt, besitzt die Macht über seine Bedeutung. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt, u. a. im National Museum of Modern and Contemporary Art Korea (MMCA) Changdong in Seoul, im House of Lee Ungno Museum in Hongseong, Südkorea sowie in Ausstellungen in Berlin und Prag. Joo war Trägerin mehrerer Stipendien des Österreichischen Bundesministeriums für Kunst und Kultur, darunter das START-Stipendium und das Mentoring-Stipendium. Ihre Werke und Positionen wurden in österreichischen sowie internationalen Medien besprochen, darunter im Parnass Magazine, EIKON International Magazine for Photography, die Springerin, Les Nouveaux Riches, Der Standard und die Wiener Zeitung sowie in Podcasts und Fernsehsendungen wie dem österreichischen ORF und dem koreanischen KBS. Webseite: kajajoo.com Detaillierte Beschreibungen der einzelnen Werke finden Sie im Anhang(pdf). Künstlerin | Kaja Clara Joo Direktor des Korea Kulturzentrums | Dongho Shin Projektleitung | Yurica Eun Hee Jeong Organisation der Ausstellung | Kwangnam Ko, Jin Soo Park Organisation der Vernissage | Ha Eun Kim, Chanju Park, Jaei Hyuk Ra PR | Youchang Choi Buchhaltung | Sohyun Eum Lektorat | Maari Kurosaki Dokumentation | Sang-ae Han Aufbau der Ausstellung | Trin Alt

    Koreanischer Sprech- & Schreibwettbewerb 2026
    Veranstaltungen Koreanischer Sprech- & Schreibwettbewerb 2026

    Das King Sejong Institute in Wien lädt alle Lernenden herzlich ein, an einem spannenden Sprech- und Schreibwettbewerb teilzunehmen und ihre koreanischen Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen.  Themen  ① Koreanisch in meinem Alltag (나의 생활에서의 한국어) ② Warum ich Koreanisch lerne (내가 한국어를 배우는 이유)  Teilnahmeformat  ▷︎ Sprechen Die Rede sollte ca. 2–5 Minuten dauern und möglichst frei gehalten werden. Stichwortkarten sind erlaubt. ▷︎ Schreiben Die schriftlichen Beiträge müssen handschriftlich auf dem beigefügten Manuskriptpapier verfasst und im Original eingereicht werden. ▷︎ Abgabeort Korea Kulturzentrum Krugerstraße 1, 1010 Wien, 2. OG  (Mo‒︎Fr, 09:00~12:30, 13:30~17:00)  Voraussetzungen  ○Teilnahmeberechtigt sind alle Kursteilnehmer:innen des King Sejong Institutes, die mindestens zwei Sprachkurse absolviert haben oder aktuell besuchen. ○Von der Teilnahme ausgeschlossen sind koreanische Staatsangehörige sowie Personen koreanischer Abstammung. ○Frühere Gewinner:innen des Hauptpreises können erneut teilnehmen, sind jedoch im Falle eines erneuten 1. Platzes von der Vergabe des damit verbundenen Flugtickets ausgeschlossen.  Wichtige Termine  ○Anmeldeschluss & Einsendefrist: Sonntag, 10. Mai 2026 ○Datum des Wettbewerbs: Samstag, 23. Mai 2026, 15:00 Uhr  Ort  Korea Kulturzentrum Kultursalon, 4. Stock Kärntner Straße 43, 1010 Wien (Eingang: Krugerstraße 1)  Preise  ○Hauptpreis (1x): Flugticket nach Korea und Teilnahme am Kulturprogramm ○1. Platz (1x): Gutschein für zwei Semester Sprachkurs am King Sejong Institute ○2. Platz (2x): Gutschein für ein Semester Sprachkurs ○3. Platz (2x): Gutschein im Wert von 30 Euro ▷︎ Alle Teilnehmer:innen erhalten zudem ein kleines Geschenk.  Anmeldung  Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus und senden Sie es per E-Mail an: 📧 sprachkurs@koreaonline.at

    Auftaktkonzertreihe: Duo Fleuret
    Veranstaltungen Auftaktkonzertreihe: Duo Fleuret

    Auftaktkonzertreihe 2026: Wiederentdeckung – Ein Konzert des Duo Fleuret 📅 Donnerstag, 26. März | 18:00 Uhr  📍 Korea Kulturzentrum 4. OG, Kärntner Straße 43, 1010 Wien (Eingang: Krugerstraße 1) Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. →︎ [Anmeldelink] *ausgebucht „Hat Bach, als er seine Inventionen schrieb, wirklich an ein modernes Klavier gedacht?“ Die Historisch Informierte Aufführungspraxis (HIP) ist mehr als eine Annäherung an vergangene Klangideale – sie ist eine lebendige Auseinandersetzung mit Geschichte, Ausdruck und Instrumentenkultur. Mit Cembalo, Blockflöte und Barockoboe begibt sich Duo Fleuret auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Klangwelten des französischen und deutschen Barocks. Feine Melodielinien, elegante Rhythmen und reiche Ornamentik treffen auf kontrapunktische Dichte und dramatische Spannung. Im Korea Kulturzentrum Österreich erhält das Programm zudem eine besondere interkulturelle Perspektive: Barocke Klangästhetik begegnet koreanischer Musiksensibilität – ein Dialog zwischen Traditionen, Zeiten und Kulturen. „Wiederentdeckung“ lädt das Publikum ein, die barocke Musik nicht als historisches Relikt, sondern als zeitlos lebendige Kunstform neu zu erleben. - Programm - François Couperin (1668-1733) Premièr Concert aus Concerts Royaux Prélude - Allemande - Sarabande - Gigue Jean-Baptiste-Antoine Forqueray (1699-1782)  Première suite en ré mineur La Borde — Allemande (Noblement et avec sentiment) La Forqueray (Vivement et d'aplomb) Pierre Danican Philidor (1726-1795) Cinquième Suite Très lentement – Allemande – Sarabande – Gigue —  Intermission  — Isang Yun (1918-1995) Chinesische Bilder für Blockflöte solo  I. Der Besucher der Idylle  III. Die Affenspieler Johann Sebastian Bach (1685-1750) Concerto d-Moll nach Alessandro Marcello, BWV 974  2. Adagio  Johann Sebastian Bach (1685-1750) Die Kunst der Fuge, BWV 1080 Contrapunctus VII per augmentationem et diminutionem Georg Philipp Telemann (1681-1767) Sonate in c-Moll, TWV 41:c2 Largo - Allegro - Dolce - Vivace Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) Sonate in g-Moll für Oboe und obligates Cembalo ohne Tempobezeichnung - Adagio -Allegro Mehr zu den Künstler:innen Duo Fleuret ist ein Ensemble mit Cembalo, Blockflöte und Barockoboe. Sie möchten dem Publikum durch eine Interpretation, die Artikulation und Klangfarbe historischer Instrumente sowie die musikalische Sprache der Zeit respektiert, die Erfahrung vermitteln, alte Musik neu zu entdecken. Duo Fleuret erweitert sein Repertoire mit der frischen Energie und dem Forschergeist eines jungen Ensembles. Ihrer Ziel ist es, Musik, die alt ist und dennoch ihre Schönheit bewahrt hat, mit dem Empfinden von heute neu zum Klingen zu bringen. Wie der Reiz von Vintage-Stücken in der Gegenwart suchen sie in der Musik der Vergangenheit nach Momenten, die auch im Hier und Jetzt berühren. Yeongshin Park (Barockoboe, Blockflöte) studierte an der Korea National University of Arts und absolvierte anschließend Masterstudiengänge an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig sowie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Seit 2024 lebt sie in Wien, wo sie sich nun intensiv der Barockoboe widmet. Konzertauftritte führten sie unter anderem zum Musikfest Eichstätt, in die Alte Oper Frankfurt und das Wiener Konzerthaus. Dohyeon Lee (Cembalo) zog nach seinem Musikschulabschluss in Korea nach Wien und studierte dort an der Universität für Musik und darstellende Kunst unter anderem bei Wolfgang Glüxam Cembalo und Generalbass. Neben seiner Expertise für die Werke von Johann Sebastian Bach gilt seine Leidenschaft dem Handwerk. Er widmet sich dem Cembalobau sowie der Wartung und Reparatur historischer Instrumente. Von Wien aus ist er heute in vielfältigen Projekten aktiv.

    Archiv

    [Veranstaltung] Eröffnung der Ausstellung „Welle: Jenseits des unendlichen Körpers“
    Archiv [Veranstaltung] Eröffnung der Ausstellung „Welle: Jenseits des unendlichen Körpers“

    Am 20. Februar 2026 fand im 3. Stock des Korea Kulturzentrums in Österreich die Eröffnung der interdisziplinären Gruppenausstellung „Welle: Jenseits des unendlichen Körpers“ in einem feierlichen Rahmen statt. Die Ausstellung wurde gemeinsam von TRIangle und dem Korea Kulturzentrum kuratiert und ist ein Kooperationsprojekt, an dem junge Künstler:innen aus Korea und Österreich beteiligt sind. Zur Eröffnung wurde ein Programm aus Musik, Tanz und bildender Kunst präsentiert, das den Besucher:innen ermöglichte, den menschlichen Körper nicht nur als Form, sondern als Medium für Bewegung, Sinneswahrnehmung und Erinnerung unmittelbar zu erleben. Neun Künstler:innen aus Korea und Österreich brachten ihre individuellen Perspektiven und künstlerischen Ansätze in die Ausstellung ein und bereicherten diese durch Installationen, Performances und Videoarbeiten rund um die Themen Körper, Raum, Bewegung und Erinnerung. Dabei suchten sie den direkten Dialog mit dem Publikum. Die Gäste hatten die Möglichkeit, in unmittelbaren Austausch mit den Künstler:innen zu treten und die vermittelten Inhalte körperlich und sinnlich zu erfahren. Die Eröffnung stellte somit einen wichtigen Auftakt dar, um die Themen der Ausstellung zugänglich zu machen und den kreativen Austausch zwischen Künstler:innen aus Korea und Österreich sichtbar zu machen. Wir danken allen herzlich, die an der Veranstaltung des Kulturzentrums teilgenommen haben.

    Über das Kulturzentrum

    • Öffnungszeiten

      Mo - Fr, 13:00 - 17:00 (ausg. Feiertage)

    • Telefonnummer

    KOREA.net